GEIG & EPBD-Novelle:
Ladeinfrastruktur an Gebäuden

Praxisorientierter Ratgeber für Immobilieneigentümer, Unternehmen und Kommunen in Deutschland

Erwartbare Auswirkungen der EPBD-Novelle (2024/1275) auf das GEIG

Die Pflichten zur Ladeinfrastruktur an Gebäuden wachsen und das schneller als viele erwarten. Mit der Novelle der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) vom 28. Mai 2024 hat der europäische Gesetzgeber die Anforderungen deutlich verschärft. Deutschland setzt diese Vorgaben durch eine Novelle des GEIG um – das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf am 13. Mai 2026 beschlossen, die erste Bundestagslesung ist für den 11. Juni 2026 angesetzt.

Für Eigentümer von Wohn- und Nichtwohngebäuden, Immobilienverwalter, Unternehmen mit eigenen Liegenschaften und Kommunen als Gebäudeeigentümer bedeutet das: jetzt handeln! Wer frühzeitig plant, kann Investitionen bündeln, Fördermittel optimal ausschöpfen und spätere Nachbesserungskosten vermeiden.

Unser Whitepaper (Version 1, Mai 2026) liefert eine vollständige, praxisnahe Übersicht – vom europäischen Rechtsrahmen über die nationalen Anforderungen bis zu konkreten Einzelfragen aus der Unternehmensperspektive.

Das erwartet Sie im Whitepaper:

GEIG Status quo klar erklärt: Welche Pflichten gelten heute für Neubauten, größere Renovierungen und Bestandsgebäude? Erläuterung der aktuellen Anforderungen gemäß Paragraphen 6-10 GEIG, gegliedert nach Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie Bestandsliegenschaften.

EPBD-Novelle: Alle Neuerungen auf einen Blick. Die Richtlinie (EU) 2024/1275 verschärft die Quoten für Vorverkabelung und Ladepunkte erheblich. Neue Schwellenwerte, Definitionen und Fristen, inkl. zwei übersichtlicher Vergleichstabellen (Status quo vs. neue Anforderungen).

Wirtschaftliche Bewertung und Entscheidungshilfe: Leitungsinfrastruktur oder direkte Ladepunktinstallation? Kostenstruktur-Analyse (Tiefbau & Elektro & Netzanschluss) und konkrete Einsparhebel – Lastmanagement, Bündelung, Vorinstallation bei Sanierungen (bis zu 50 % Ersparnis).

Betriebsmodelle im Vergleich: Eigenbetrieb, CPO-Modell, Mischmodell oder Mieterstrom – übersichtliche Gegenüberstellung nach Aufwand, Erlösen und Skalierbarkeit.

Förderprogramme: Bundesförderung ‚Laden im Mehrparteienhaus‘ (500 Mio. Euro), KfW-Kredit 268/269, Länderprogramme (NRW, Bayern und weitere).

Praxisnahe GEIG-Checkliste: Grundlagen klären, technische Begriffe, Wohngebäude, Nichtwohngebäude, Bestandsgebäude, Öffentliche Gebäude, Planung & Umsetzung, Ausnahmen & Sonderregelungen, Strategische Empfehlungen.

FAQ zu Rechtsfragen: Sanktionsmechanismen, mobile Ladestationen als Erfüllungsalternative, Pooling über mehrere Standorte (Ergebnis: grundsätzlich nicht vorgesehen).

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1

Verstehen Sie alle aktuellen und kommenden GEIG-Pflichten – klar gegliedert nach Gebäudstyp und Maßnahme

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Nutzen Sie Förderprogramme optimal: bis zu 70 % Bundesförderung, KfW-Kredit und Länderprogramme

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Planen Sie frühzeitig: wer bei Sanierungen vorinstalliert, spart bis zu 50 % der späteren Nachrüstungskosten und erhalten Sie eine erste rechtliche Orientierung: Antworten zu Sanktionen, mobilen Ladestationen und Pooling

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