Förderung Ladeinfrastruktur E-Lkw – 1 Mrd. € Bundesprogramm | M3E Beratung & Antragsservice
Bundesministerium für Verkehr · Förderaufruf 2026

1 Milliarde Euro für E-Lkw-Ladeinfrastruktur – drei Aufrufe, knappe Fristen

Das BMV fördert Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge mit bis zu 500 €/kW. M3E begleitet Sie von der Standortbewertung bis zur Inbetriebnahme – kompetent, effizient und fristgerecht.

1 Mrd. €
Gesamtvolumen
500 €/kW
Max. Förderintensität
3
Förderaufrufe
7. Juli 2026
Nächste Einreichungsfrist
⚠️ Achtung – knappe Fristen: Aufruf B & C: 26. Mai – 7. Juli 2026  ·  Aufruf A: 5. Juni – 30. September 2026
E-Lkw Ladeinfrastruktur Depot

Drei Aufrufe, klar segmentiert nach Zielgruppe und Nutzungskonzept

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) stellt 1 Milliarde Euro über vier Jahre bereit, um wirtschaftliche Hemmnisse beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für E-Lkw abzubauen und den Markthochlauf zu beschleunigen. Die drei Förderaufrufe unterscheiden sich klar nach Zielgruppe, Nutzungskonzept und Förderlogik.

Aufruf A
Nur für KMU

Nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur für KMU

Betriebshöfe, Filialstandorte und Logistikumschlagplätze – Windhundverfahren, kein Ranking.

Frist5. Jun – 30. Sep 2026
Förderintensitätbis 500 €/kW
Max. Förderungbis 1 Mio. €
VerfahrenWindhund
Mindestleistung≥ 50 kW DC
Aufruf B
Alle Unternehmensgrößen

Nicht-öffentliche Ladeinfrastruktur für eigene E-Lkw-Flotten

Für Unternehmen jeder Größe – wettbewerbliches Ranking-Verfahren nach geringster Förderintensität.

Frist26. Mai – 7. Jul 2026
Förderintensitätbis 500 €/kW
Max. Förderungbis 5 Mio. €
VerfahrenRanking
Mindestleistung≥ 50 kW DC
Aufruf C
Öffentliche Standorte

Öffentliche HPC-Ladeinfrastruktur für E-Lkw

Rastanlagen, Ladehubs, HPC-Standorte – gewichtetes Ranking mit AFIR-Bonus.

Frist26. Mai – 7. Jul 2026
Förderintensitätbis 500 €/kW
Max. Förderungbis 5 Mio. €
VerfahrenGewicht. Ranking
Mindestleistung≥ 100 kW

Vergleich der drei Förderaufrufe

Kriterium Aufruf A Aufruf B Aufruf C
Zielgruppe Nur KMU Alle Unternehmensgrößen Alle Unternehmensgrößen
Nutzungsart Nicht-öffentlich Nicht-öffentlich Öffentlich zugänglich
Mindestleistung ≥ 50 kW DC ≥ 50 kW DC ≥ 100 kW (empf. 150+ kW / MCS)
Förderintensität bis 500 €/kW bis 500 €/kW bis 500 €/kW
Max. Fördersumme bis 1 Mio. € (AGVO) bis 5 Mio. € bis 5 Mio. €
Vergabeverfahren Windhundverfahren Ranking (geringste Förderintensität/kW) Gewichtetes Ranking (70 % Förderintensität, 20 % AFIR, 10 % Durchleitung)
Projektlaufzeit 24 Monate 24 Monate 30 Monate
Einreichungsfrist 5. Jun – 30. Sep 2026 26. Mai – 7. Jul 2026 26. Mai – 7. Jul 2026
Zwei Punkte, die erfahrungsgemäß übersehen werden:

Netzanschlusskosten mitdenken: In allen drei Aufrufen sind neben der Ladesäule auch Netzanschlusskosten förderfähig – inklusive Trafo und Kabelwege. Da dies erfahrungsgemäß den größten Kostenblock darstellt, lohnt eine frühzeitige Netzanschlussplanung.

Kumulierungsverbot prüfen: Bundesmittel aus diesem Programm dürfen in der Regel nicht mit Landesmitteln für dieselbe Ladeeinrichtung kombiniert werden. Wer parallel auf Landesförderungen setzt, muss die Anrechenbarkeit vorab klären.

Strategische Fragen für Ihr Unternehmen

KMU oder Großunternehmen: Welcher Aufruf passt strukturell zu Ihrer Unternehmensgröße?
Öffentlich vs. nicht-öffentlich: Welches Betriebskonzept ist wirtschaftlich sinnvoller?
Windhund oder Ranking: Welche Förderlogik passt besser zu Ihrem Projektzeitplan?
AGVO oder De-minimis: Welche beihilferechtliche Option ist für Ihre Situation optimal?
AFIR-Konformität: Liegt Ihr geplanter Standort auf dem transeuropäischen Kernnetz? (Bonus bei Aufruf C)

Mit M3E zur maximalen Förderung für Ihre E-Lkw-Ladeinfrastruktur

Die Förderung stellt Unternehmen vor komplexe Entscheidungen. Gleichzeitig eröffnet sie konkrete Chancen, notwendige Investitionen wirtschaftlich tragfähig zu gestalten. M3E begleitet Sie von der ersten Standortbewertung bis zur Inbetriebnahme.

Spezialisierte Expertise für Elektromobilität & Fördermittel

Von der Standortbewertung über die Antragstellung bis zur Inbetriebnahme – M3E begleitet Unternehmen und Infrastrukturbetreiber mit nachgewiesener Expertise durch jeden Schritt.

1

Aufruf-Matching & Strategieentwicklung

Wir identifizieren, welcher der drei Aufrufe optimal zu Ihrer Unternehmensstruktur, Ihrem Standort und Ihrem Projektzeitplan passt – und entwickeln die passende Strategie.

2

Ladeinfrastrukturkonzept & Standortbewertung

Wir entwickeln ein förderfähiges und wirtschaftlich tragfähiges Ladeinfrastrukturkonzept – inklusive frühzeitiger Netzanschlussplanung, die oft den größten Kostenblock ausmacht.

3

Vollständige Antragstellung

Wir übernehmen den kompletten Antragsprozess – von der Kalkulation der Förderintensität über die Ausarbeitung aller Unterlagen bis zur fristgerechten Einreichung.

4

Transparente Honorarstruktur

Klare Festpreise ohne versteckte Kosten. Wir nennen Ihnen im Erstgespräch konkrete Preise – und erklären, wie Sie die Beratungskosten durch die Förderung refinanzieren können.

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Buchen Sie direkt einen kostenlosen Beratungstermin – wir analysieren gemeinsam, welcher Aufruf zu Ihrem Unternehmen passt und wie Sie das Maximum aus dem Programm herausholen.

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FAQ: Förderung Ladeinfrastruktur E-Lkw 2026

Die wichtigsten Fragen unserer Kunden – direkt beantwortet.

Das hängt von Ihrer Unternehmensgröße, dem geplanten Betriebskonzept (öffentlich/nicht-öffentlich) und Ihrem Projektzeitplan ab. Aufruf A ist ausschließlich für KMU mit nicht-öffentlicher Ladeinfrastruktur. Aufruf B steht allen Unternehmensgrößen für nicht-öffentliche Standorte offen. Aufruf C adressiert öffentlich zugängliche HPC-Standorte. M3E analysiert im kostenlosen Erstgespräch, welcher Aufruf optimal zu Ihrer Situation passt.

Im Windhundverfahren (Aufruf A) erhält jeder Antragsteller mit vollständigem, förderfähigem Antrag die Förderung – solange Mittel verfügbar sind. Der Eingangszeitpunkt ist entscheidend, nicht die Qualität im Wettbewerb.

Im Ranking-Verfahren (Aufrufe B und C) werden alle Anträge nach definierten Kriterien priorisiert. Bei Aufruf B gewinnt, wer die geringste Förderintensität pro kW beantragt. Bei Aufruf C fließen zusätzlich AFIR-Konformität und Durchleitungsmodell in die Bewertung ein.

Ja – in allen drei Aufrufen sind neben der Ladesäule selbst auch Netzanschlusskosten förderfähig, inklusive Trafoinfrastruktur und Kabelwege. Da dies erfahrungsgemäß den größten Kostenblock darstellt, lohnt eine frühzeitige Netzanschlussplanung. M3E koordiniert dies im Rahmen der Antragsvorbereitung.

Grundsätzlich gilt ein Kumulierungsverbot: Bundesmittel aus diesem Programm dürfen in der Regel nicht mit Landesmitteln für dieselbe Ladeeinrichtung kombiniert werden. Wer parallel auf Landesförderungen setzt, muss die Anrechenbarkeit vorab klären. M3E prüft dies im Rahmen des Förder-Checks.

Die Alternative Fuels Infrastructure Regulation (AFIR) verpflichtet EU-Mitgliedstaaten, entlang des transeuropäischen Kernnetzes (TEN-T) Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge bereitzustellen. Standorte, die diese Vorgaben erfüllen, erhalten bei Aufruf C einen Bewertungsbonus von 20 % in der Gesamtbewertung. M3E prüft für Sie, ob Ihr geplanter Standort AFIR-konform ist.

Unsere Honorare sind transparent und richten sich nach dem Leistungsumfang. Im kostenlosen Erstgespräch nennen wir Ihnen konkrete Festpreise. Die Beratungskosten sind in der Regel über die erzielte Förderung schnell refinanziert – wir zeigen Ihnen das im Erstgespräch konkret am Rechenbeispiel.

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